Presseinformation
Presseinformation Nr. 128 vom 17. September 2010
Bundespolizei: Mit Blaulicht und Sirenen zur Spendenübergabe an die Kinderkrebsstation der UMG
Bundespolizei aus Duderstadt mit Spendengeld, Panzerwagen und Motorrad bei der Kinderkrebsstation der Universitätsmedizin Göttingen. Polizeibeamte spenden ihre Wochenend- und Nachtzuschläge.

Motorrad: Andre (5). Foto: umg
(umg) Mit Panzerwagen und Motorrad fuhr die Bundespolizei Duderstadt am Osteingang des Universitätsklinikums Göttingen vor. Bereits zum siebten Mal besuchten Hauptkommissar Wolfgang Apsel und seine Kolleginnen und Kollegen die Kinderkrebsstation der UMG, um einen Spendenscheck zu übergeben. "Wir haben unsere Wochendend- und Nachtzuschläge gesammelt, um sie den Kindern der Station 4031 zu spenden. So sind 1.000 Euro zusammengekommen. Wir hoffen, dass wir mit unserem Besuch ein wenig Abwechslung in den Klinikalltag der Kinder bringen können", sagt Hauptkommissar Apsel.
Mitgebracht zur Spendenübergabe hatten sie ein Motorrad, einen Panzerwagen und mehrere Mannschaftswagen. Die Kinder konnten auf dem Motorrad Platz nehmen oder den Panzerwagen auskundschaften. Zur Erinnerung ließen sich die Kinder fotografieren und nahmen die ausgedruckten Fotos mit. "Der Panzerwagen hat acht Gänge. Unser Auto hat nicht so viele", sagt der fünfjährige Andre. "Damit kann er genauso schnell vorwärts wie rückwärts fahren", erklärt Polizeikommissar Martin Freitag.
Der Besuch der Bundespolizei war eine willkommene Abwechslung für die erkrankten Kinder auf der Station Pädiatrie I mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie (komm. Direktor: Prof. Dr. Max Lakomek). Auf der Station 4031 der Universitätsmedizin Göttingen werden täglich bis zu 14 Kinder und Jugendliche mit Tumorerkrankungen behandelt.
zu Bild 1: Spendenübergabe auf der Kinderkrebsstation der UMG: (v.l.) Prof. Dr. Max Lakomek, Laura (11), Jannick (10), Ulla Schmidt (Stationsleitung 4031), Wolfgang Apsel (außen rechts) und Phil Collin (3) mit Polizei-T-Shirt . Foto: umg
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