Förderung von Wissenschaftlerinnen
Heidenreich von Siebold Programm
Das in der jetzigen Form erstmals in 2006 ausgeschriebene Heidenreich von Siebold-Programm zielt ab auf eine Förderung von Wissenschaftlerinnen in einer fortgeschrittenen Phase der Qualifizierung zur Hochschullehrerin.
Qualifizierten Wissenschaftlerinnen kann eine Förderung mit Personal-, Sach- und Investitionsmitteln für bis zu 24 Monaten gewährt werden, wobei Personalmittel sowohl für Mitarbeiter als auch für die eigene Stelle oder eine Freistellung von der Krankenversorgung beantragt werden können.
Das Programm ist nach Marianne Theodore Charlotte Heidenreich von Siebold (1788-1859) benannt, die bei Osiander in Göttingen studiert hat und als erste deutsche Frauenärztin gilt.
Die Ausschreibung erfolgt einmal im Jahr und die Begutachtung der Anträge erfolgt durch die Forschungskommission.
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